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Braucht die Welt �berhaupt Filmkritiken? Macht ein Verriss mehr Spa� als ein Lob? Welches war der erste Film �berhaupt?
Was sind die Aufgaben der Filmkritik? � An diese und andere Fragen wagt sich Wolfram Hannemanns abendf�llender Dokumentarfilm
�Lob ist schwerer als Tadel � Stuttgart und seine Filmkritiker�. Portr�tiert werden neun der bekanntesten Filmjournalisten der baden-
w�rttembergischen Landeshauptstadt. Freim�tig erz�hlen sie �ber ihre Arbeit, wie sie das geworden sind was sie sind, welche Filme
sie besonders sch�tzen und was sie sonst noch umtreibt. In einer Zeit des Umbruchs in Bezug auf Pressevorf�hrungen in Stuttgart
sowie einem sich st�ndig und radikal ver�ndernden Arbeitsumfeld sp�ren die Filmkritiker im Alter zwischen 25 und 74 auch den neuen
Herausforderungen nach � mit all ihren Vor- und Nachteilen.
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kinogucker.wordpress.com
�Die Gesichter hinter der Stuttgarter Filmkritik zeigt der Dokumentarfilm von Wolfram Hannemann auf einf�hlsame
und sympathische Weise. Die Herren - in der Mehrheit ist dieser Berufszweig m�nnlich gepr�gt - gew�hren Einblicke
in ihre cineastische Sozialisation und schw�rmen von Disneyfilmen oder Musikfilmen mit Peter Alexander als erste
Kinoeindr�cke. Da f�hrt Rupert Koppold schon mal durch die heimische Filmsammlung, die sich durch das ganze Haus
erstreckt und zeigt Klaus Friedrich, wie er mit seinem Wanderkino zu den Menschen geht. Peter Kreglinger schwadroniert
�ber Gespr�che mit Bruce Willis, Herbert Spaich, die sympathische Stimme bei SWR2, berichtet aus M�ssinger Jugendtagen
und Bernd Haasis und Thomas Klingenmaier schildern die Ver�nderungen, denen der Beruf unterworfen ist. Mit
Kathrin Horster und Sabine Fischer mischen mittlerweile auch zwei weibliche Stimmen mit, wobei Erstere durch
eine �u�erst reflektierte Haltung hervorsticht. Fazit: Kino hat viele Facetten - Filmkritik auch!�
www.der-goldene-samuel.de
www.der-goldene-samuel.deWas Kritiker f�r Menschen sind
Wolfram Hannemann, einer der Filmkritiker unserer Zeitung, begibt sich immer wieder auch hinter die Kamera.
Wer Stuttgarter Filmpremieren mit G�sten verpasst, hat gute Chancen, auf Youtube ein filmisches Portr�t des Abends
von ihm zu finden, oft auch Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. F�r seine erste abendf�llende Dokumentation,
�Lob ist schwerer als Tadel�, hat sich Hannemann der eigenen Zunft zugewandt. In Zeiten des von vielen
interessierten Seiten gesch�rten Zweifels an der Integrit�t von Journalisten hat Hannemann kein Portr�t
von Arbeitsabl�ufen in Angriff genommen. Er hat versucht herauszufinden, was f�r Menschen das eigentlich sind,
die berufshalber �ber Kino schreiben und reden. Dazu hat er Sabine Fischer, Kathrin Horster, Klaus Friedrich,
Bernd Haasis, Thomas Klingenmaier, Rupert Koppold, Peter Kreglinger, Herbert Spaich, Thomas Volkmann befragt.
Am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 19 Uhr zeigt das Delphi �Lob ist schwerer als Tadel� in einer Sondervorf�hrung.
Die meisten Protagonisten und der Regisseur werden anwesend sein und Fragen des Publikums beantworten.
Stuttgarter Zeitung, 15.12.2016 "...besten Dank f�r den vergn�glichen Abend mit einem kurzweiligen Film �ber diese merkw�rdige Spezies von Print/Radio/TV-Mitarbeitern. Lassen Sie mich bitte wissen, wann es das Werk auf DVD zu kaufen gibt. (Damit meine Enkel dereinst mal was zu lachen haben...)..." Peter Kreglinger via E-Mail "...ich wurde nicht entt�uscht - wie ich dir ja schon geschrieben hatte stehe ich auf Filme, B�cher in denen Leute was �ber sich, ihr Leben und Arbeit erz�hlen/berichten. Gesichter zu Namen zu bekommen, wie du es genannt hast ... gut, Klingenmaier kannte ich ja schon aus den alten Heilbronner Zeiten. Du erh�ltst also von mir viel Lob f�r die tolle Arbeit, war bestimmt nicht einfach alles unter einen Hut zu bekommen und einen gewissen Zeitrahmen auch im Auge zu behalten. Ein bisschen Tadel - frei nach dem Filmtitel, obwohl mir das Lob nicht schwer f�llt - soll es aber dann doch sein: den Volkmann h�tte ich weggelassen, er hatte eigentlich nichts besonderes zu sagen. Daf�r bissel mehr von der ganz Jungschen, die sich ja nicht nur vom Alter her von den "alten Hasen" unterscheidet ...obwohl sie ein bisschen �berbelichtet erschien in dem roten Pl�schkinosessel. Bei Klingenmaier und Koppold h�tte ich mir 1.85:1 statt Scope gew�nscht ... die beiden haben n�mlich auch 'ne K�rpersprache an den Tag gelegt, die leider dann an Kopf und H�nden beschnitten war und damit mir und allen anderen verborgen blieb. Damit aber auch genug der Kritik..." Thomas Schuckert via E-Mail "...Ich fand es faszinierend wie du im Film das Dilemma des Kritikers zwischen gut und schlecht herausgearbeitet hast. Filmkritik ist ein bisschen mehr als eine Inhaltsangabe. Das war dem Laien - wie mir - gar nicht klar. Was mir vom technischen Aspekt sehr gut gefallen hat, wie du die Personen platziert hast, um das Widescreen-Format zu nutzen. Sehr guter Bildaufbau!..." Hans-Joachim Pulli via E-Mail "...Gl�ckwunsch zu deinem Film! Sehr unterhaltsam, am�sant und auch erhellend. Und wunderbar "illustriert" mit Fotos, Plakaten, Ton etc.. Auch wenn ich selber den einen oder anderen Satz von mir bereue, muss ich sagen: hat Spa� gemacht!..." Rupert Koppold via E-mail Dusk of Digital Blog Dr. Joachim Polzer LIFT - Das Stuttgart Magazin (Februar 2017)
Aus dem Februar-Programmheft des Kinostar Arthaus Heilbronn
Esslinger Zeitung, 14.02.2017
"...Das Event im Esslinger KoKi am Donnerstagabend hat mir sehr gut gefallen. Dein Film strotzt ja nur so von Professionalit�t. Ich denke, so ein Thema l��t sich besser nicht realisieren. Hat sicher viel M�he gemacht, all die Koriph�en zur Mitarbeit zu bewegen. Da sage ich nur: Chapeau! Ich bin nicht mehr der gro�e Leser von Filmkritiken wie in den fr�heren Jahren, als ich noch regelm��ig ins Kino ging. Aber den Kreglinger habe ich in bester Erinnerung. H�lt sich wohl immer noch f�r den Papst unter den Kritikern. Er hat ja auch ein ungeheures Wissen, da bei�t die Maus keinen Faden ab; aber in seiner Art erinnert er mich ein wenig an Herrn Trump, der ja auch denkt, er sei der gr��te aller Regierungschefs. Im Kinopublikum sa�en nach meiner Wahrnehmung einige ausgesprochen kompetente und interessierte Leute, die den Protagonisten kluge Fragen stellten und sie dazu brachten, aus dem N�hk�stchen zu plaudern. Auch die Kinobetreiberin hat mir gut gefallen. Schade nur, da� auf das Handwerkliche des Films nicht eingegangen und die Arbeit des Regisseurs kaum gew�rdigt wurde. Ich hoffe, Du hast den Abend trotzdem genie�en k�nnen. Filmemachen ist eben ein hartes Brot. Sei froh, da� du nicht Werner Herzog oder Wim Wenders hei�t..." Ernst A. aus Winterbach via E-mail "...Wenn der Trailer vor der Sneak l�uft, wird er immer lautstark bejubelt..." Gerd H. aus Heilbronn via E-mail
Heilbronner Stimme, 24.02.2017
Wozu braucht man eigentlich Filmkritiken. Eine berechtigte Frage und ist Filmkritiker eigentlich
eine Berufsbezeichnung? Radio Eriwan w�rde diese Frage mit einem deutlichen �JEIN�
beantworten. Aber gehen wir doch dieser Frage einmal auf den Grund. Das dachte auch mein
Kollege Wolfram Hannemann, seines Zeichens selbst Filmkritiker, (siehe seinen Filmblog unter
www.wolframhannemann.de), Produzent und Filmemacher.
Also machte er sich ans Werk �ber seine Stuttgarter Filmkritikerkollegen einen eigenen Film zu
drehen. Das Ergebnis ist nach zwei Jahren jetzt fertig und seit Dezember 2016 auch schon in
einigen Kinos zur Besichtigung freigegeben.
Neun namhafte Kollegen der Stuttgarter Kritikergilde haben bereitwillig, hoffe ich jedenfalls, Rede und Antwort gegeben. Was war ihr erstes Filmerlebnis? Hier gibt es sehr unterschiedliche Antworten. Einige wurden durch Freunde, Eltern oder Geschwister ist Kino verschleppt. Manche gingen auch freiwillig mit Schulkameraden in ausgesuchte Filme. Aber auch der zuhause befindliche Fernseher f�hrte letztendlich an die gro�e Leinwand heran. Das daraus sp�ter einmal ein Beruf wird, hatten die wenigsten auf ihrer Wunschliste. Die meisten der im Bild festgehaltenen Kritiker begannen ihre Laufbahn bei Zeitungen oder Rundfunkanstalten. Wobei auch ab und zu der Zufall eine Rolle spielte. Der rote Faden der durch den ganzen Film f�hrt, ist aber die Liebe und Begeisterung f�r das Medium Film. Fast alle haben zuhause mehr oder weniger ihre Filmsch�tze gesammelt. Das reicht von 400 DVD`s bis zur Liste der 15tausend. Dar�ber wird in der Dokumentation ausf�hrlich berichtet. Wobei jeder eine etwas andere Herangehensweise an ihre Filmkritiken haben. Offen geben die meisten zu, dass ein Verriss eines Filmes mehr Spa� macht, als etwa ein Lob. Alle haben aber eines gemeinsam. Egal ob Lob oder Tadel, diese angesprochenen Inhalte, m�ssen dann auch ausf�hrlich besprochen und hervorgehoben werden. Damit sich der Leser und Kinog�nger seine eigene Meinung bilden kann, ob sich ein Kinobesuch lohnt oder man an diesem Tag lieber zuhause ein Buch liest. Was ich bei Befragung ein bisschen vermisst habe, war die Frage wie geht man nach dem Kinobesuch mit dem Gesehenen um. Ich zum Beispiel habe mir angew�hnt nicht sofort nach dem Kinobesuch meine Kritik niederzuschreiben, sondern lieber das Ganze eine kleine Weile sacken zu lassen. Der Grund daf�r ist, man ist zu sehr euphorisch oder betr�bt und l�sst dies mit voller Wucht in die Kritik einflie�en. Und wird damit dem Filmemacher nicht immer gerecht. Diese Einsicht hatten auch einige der Kritikerkollegen, denn die Filmemacher haben sicher versucht ihr Bestes zu geben, es aber aus dem einen oder anderen Grund nicht geschafft. Geschafft hat es Wolfram Hannemann mit seiner Doku durchaus zu �berzeugen. Filmaufbau und Schnitt, sowie Musik sind gut gelungen. Sicher hat er den Rat eines gro�en Regisseurs wie Billy Wilder ber�cksichtigt. Der antwortete auf die Frage, wie mache ich einen guten Film:� Das Drehbuch, das Drehbuch, das Drehbuch�. Wolfram Hannemann verfolgte auch noch eine andere Absicht. Er wollte diese Arbeit der Filmkritiker bei den Presseterminen in Stuttgart der Nachwelt erhalten. Ich finde eine durchaus l�bliche Ansicht. Auch daf�r ein Lob von meiner Seite. 98 Minuten � ein unterhaltender Film �ber einen speziellen Beruf, dem aber keine gro�e Zukunft prophezeit wird. Falls sie interessiert sind sich diese Dokumentation anzusehen, werfen sie einen Blick auf den Filmblog des W.H. unter www.wolframhannemann.de, dort finden sie Termine und Kinos im L�ndle aufgef�hrt, wo dies m�glich ist. Klaus Pellkofer alias A.G. Wells
Ein Dokumentarfilm �ber 9 Filmkritiker (-innen) aus Stuttgart.
Man lernte die Filmkritiker im Interview kennen, ihren Weg zu dem, was sie in ihrer Arbeit tun.
In dem Film werden die
7 M�nner und zwei Frauen portr�tiert und erz�hlen offen �ber ihre Arbeit. Welches war ihr erster Film?
Braucht man �berhaupt Filmkritiken? Helfen sie dem Kinog�nger? Macht ein Verriss mehr Spa� als ein Lob?
(offensichtlich ja :))
In der anschlie�enden Diskussion mit dem Regisseur (und Filmkritiker) Wolfram Hannemann wurde diese
Fragen noch vertieft. Ein etwas anderer, aber interessanter Film
Thomas Clotz auf www.film-tipps.net
...da h�tten wir ja wirklich was verpasst! Meine beiden Freundinnen waren ebenso begeistert wie ich von Ihrem
so ehrgeizigen, perfekt umgesetzten Projekt � obendrein unterhaltsam und Denkanst��e in viele Richtungen inklusive...
Irmhild Tieck via E-Mail |
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LASER HOTLINE Inhaber: Wolfram Hannemann Talstr. 11 70825 Korntal-M�nchingen Fon: 0711-832188 Fax: 0711-8380518 E-Mail: info@laserhotline.de USt.-IdNr.: DE 151470590 Verantwortlich f�r den Inhalt: Dipl.-Ing. (FH) Wolfram Hannemann, MBKS Distanzierungserkl�rung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdr�cklich von diesen Inhalten distanziert. Ich habe auf meinen Seiten Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. F�r alle Links gilt: ich m�chte ausdr�cklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben! Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdr�cklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage. Rechtlicher Hinweis S�mtliche Inhalte (Texte, Bilder, etc.) dieser Website (www.wolframhannemann.de) sind urheberrechtlich gesch�tzt und d�rfen ohne ausdr�ckliche schriftliche Genehmigung des Eigent�mers (Wolfram Hannemann) nicht weiterverwendet oder kopiert werden. Jugendschutzbeauftragter: Markus Klingbeil Sucystr.14 74321 Bietigheim-Bissingen E-mail: jugendschutz@mailbox247.de Fon: 0176-78122889 |
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