LOB IST SCHWERER ALS TADEL
Stuttgart und seine Filmkritiker

Ein Film von Wolfram Hannemann
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Braucht die Welt überhaupt Filmkritiken? Macht ein Verriss mehr Spaß als ein Lob? Welches war der erste Film überhaupt? Was sind die Aufgaben der Filmkritik? – An diese und andere Fragen wagt sich Wolfram Hannemanns abendfüllender Dokumentarfilm „Lob ist schwerer als Tadel – Stuttgart und seine Filmkritiker“. Porträtiert werden neun der bekanntesten Filmjournalisten der baden- württembergischen Landeshauptstadt. Freimütig erzählen sie über ihre Arbeit, wie sie das geworden sind was sie sind, welche Filme sie besonders schätzen und was sie sonst noch umtreibt. In einer Zeit des Umbruchs in Bezug auf Pressevorführungen in Stuttgart sowie einem sich ständig und radikal verändernden Arbeitsumfeld spüren die Filmkritiker im Alter zwischen 25 und 74 auch den neuen Herausforderungen nach – mit all ihren Vor- und Nachteilen.


LOB IST SCHWERER ALS TADEL - STUTTGART UND SEINE FILMKRITIKER
Deutschland 2016 / 2K DCP / 1:2.39 / Farbe / 5.1 Surround Sound / 98 Min. / FSK: 18 (da nicht geprüft!)

Mitwirkende:
HERBERT SPAICH, THOMAS KLINGENMAIER, BERND HAASIS, PETER KREGLINGER, THOMAS VOLKMANN,
SABINE FISCHER, KATHRIN HORSTER, RUPERT KOPPOLD, KLAUS FRIEDRICH
u.a.

Drehbuch & Regie WOLFRAM HANNEMANN Produktion LASER HOTLINE Kamera WOLFRAM HANNEMANN
Musik ROBERT BERGER Schnitt BETTINA GOLDSCHMIDT Sound Design THOMAS JACOBY
Originalton & Mischung WOLFRAM HANNEMANN Musikaufnahmen BENJAMIN MERTENS

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KINOTERMINE

Weitere Termine in Vorbereitung!

25.01.2018
Kinothek Stuttgart-Obertürkheim
Ausgezeichnet mit dem Spitzenpreis der MFG für ein herausragendes Jahresfilmprogramm
Asangstr. 15, 70329 Stuttgart
Telefon: 0711-88296644
Filmbeginn: 20:15 Uhr
Gäste: Wolfram Hannemann und tba


14.12.2017
Caligari Ludwigsburg
Akademiehof 9 (Seestraße 25), 71638 Ludwigsburg
Telefon: 07141 - 90 50 11
Filmbeginn: 17:00 Uhr
"Open House" Veranstaltung von KinoKult e.V. Programmkinos und Filmakademie Baden-Württemberg
Freier Eintritt für Studierende und Lehrkörper der Filmakademie Baden-Württemberg
Filmgespräch im Anschluss an die Filmvorführung
Gäste: Peter Kreglinger, Rupert Koppold, Wolfram Hannemann
Moderation: Hans Beller


27.10.2017
Kommunales Kino Pforzheim
Schloßberg 20, 75175 Pforzheim
Telefon: 07231 - 566 1970
Filmbeginn: 18:45 Uhr
Gast: Wolfram Hannemann


14.05.2017
Arsenal Tübingen
Hintere Grabenstraße 20, 72070 Tübingen
Telefon: 07071 - 999 75 31
Filmbeginn: 11:30 Uhr
Gäste: Rupert Koppold, Wolfram Hannemann


13.04.2017
Lichtspiele Mössingen
Höfgasse 12, 72116 Mössingen
Telefon: 07473 - 21 41 6
Filmbeginn: 20:15 Uhr
Gäste: Herbert Spaich, Wolfram Hannemann


07.04.2017
Kulisse Weil der Stadt
Daimlerstr. 4, 71263 Weil der Stadt
Telefon: 07033 - 22 41
Filmbeginn: 19:30 Uhr
Gäste: Thomas Klingenmaier, Kathrin Horster, Wolfram Hannemann

Kinoprogrammheft als pdf

25.02.2017
Kinostar Arthaus Heilbronn
Kirchbrunnenstr. 3 (Marrahaus), 74072 Heilbronn
Telefon: 07131 - 64 22 2 22
Filmbeginn: 17:30 Uhr
Gäste: Herbert Spaich, Rupert Koppold, Klaus Friedrich, Wolfram Hannemann, u.a.


16.02.2017
KoKi Esslingen
Maille 4 - 9, 73728 Esslingen a.N.
Telefon: 0711 - 31 05 95 10
Filmbeginn: 19:00 Uhr
Gäste: Peter Kreglinger, Rupert Koppold, Klaus Friedrich, Wolfram Hannemann, u.a.


15.12.2016
Delphi Arthaus Filmtheater Stuttgart
Weltpremiere
Tübinger Str. 6, 73728 Esslingen a.N.
Telefon: 0711 - 29 54 95
Filmbeginn: 19:30 Uhr
Gäste: Peter Kreglinger, Thomas Klingenmaier, Thomas Volkmann, Rupert Koppold, Kathrin Horster, Wolfram Hannemann, u.a.


Die Welpremiere in Bild und Ton:


FILMBUCHUNG

Sie möchten den Film auch in Ihrem Kino zeigen? Dann sprechen Sie mich direkt an:
Wolfram Hannemann
Fon: 0711-8 38 06 49
Mobil: 0171 - 54 57 077
E-mail: wh@laserhotline.de



Pressestimmen / Kommentare zum Film

„Die Gesichter hinter der Stuttgarter Filmkritik zeigt der Dokumentarfilm von Wolfram Hannemann auf einfühlsame und sympathische Weise. Die Herren - in der Mehrheit ist dieser Berufszweig männlich geprägt - gewähren Einblicke in ihre cineastische Sozialisation und schwärmen von Disneyfilmen oder Musikfilmen mit Peter Alexander als erste Kinoeindrücke. Da führt Rupert Koppold schon mal durch die heimische Filmsammlung, die sich durch das ganze Haus erstreckt und zeigt Klaus Friedrich, wie er mit seinem Wanderkino zu den Menschen geht. Peter Kreglinger schwadroniert über Gespräche mit Bruce Willis, Herbert Spaich, die sympathische Stimme bei SWR2, berichtet aus Mössinger Jugendtagen und Bernd Haasis und Thomas Klingenmaier schildern die Veränderungen, denen der Beruf unterworfen ist. Mit Kathrin Horster und Sabine Fischer mischen mittlerweile auch zwei weibliche Stimmen mit, wobei Erstere durch eine äußerst reflektierte Haltung hervorsticht. Fazit: Kino hat viele Facetten - Filmkritik auch!“ www.der-goldene-samuel.de
www.der-goldene-samuel.de

Was Kritiker für Menschen sind
Wolfram Hannemann, einer der Filmkritiker unserer Zeitung, begibt sich immer wieder auch hinter die Kamera. Wer Stuttgarter Filmpremieren mit Gästen verpasst, hat gute Chancen, auf Youtube ein filmisches Porträt des Abends von ihm zu finden, oft auch Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Für seine erste abendfüllende Dokumentation, „Lob ist schwerer als Tadel“, hat sich Hannemann der eigenen Zunft zugewandt. In Zeiten des von vielen interessierten Seiten geschürten Zweifels an der Integrität von Journalisten hat Hannemann kein Porträt von Arbeitsabläufen in Angriff genommen. Er hat versucht herauszufinden, was für Menschen das eigentlich sind, die berufshalber über Kino schreiben und reden. Dazu hat er Sabine Fischer, Kathrin Horster, Klaus Friedrich, Bernd Haasis, Thomas Klingenmaier, Rupert Koppold, Peter Kreglinger, Herbert Spaich, Thomas Volkmann befragt. Am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 19 Uhr zeigt das Delphi „Lob ist schwerer als Tadel“ in einer Sondervorführung. Die meisten Protagonisten und der Regisseur werden anwesend sein und Fragen des Publikums beantworten.

Stuttgarter Zeitung, 15.12.2016

"...besten Dank für den vergnüglichen Abend mit einem kurzweiligen Film über diese merkwürdige Spezies von Print/Radio/TV-Mitarbeitern. Lassen Sie mich bitte wissen, wann es das Werk auf DVD zu kaufen gibt. (Damit meine Enkel dereinst mal was zu lachen haben...)..."
Peter Kreglinger via E-Mail

"...ich wurde nicht enttäuscht - wie ich dir ja schon geschrieben hatte stehe ich auf Filme, Bücher in denen Leute was über sich, ihr Leben und Arbeit erzählen/berichten. Gesichter zu Namen zu bekommen, wie du es genannt hast ... gut, Klingenmaier kannte ich ja schon aus den alten Heilbronner Zeiten. Du erhältst also von mir viel Lob für die tolle Arbeit, war bestimmt nicht einfach alles unter einen Hut zu bekommen und einen gewissen Zeitrahmen auch im Auge zu behalten. Ein bisschen Tadel - frei nach dem Filmtitel, obwohl mir das Lob nicht schwer fällt - soll es aber dann doch sein: den Volkmann hätte ich weggelassen, er hatte eigentlich nichts besonderes zu sagen. Dafür bissel mehr von der ganz Jungschen, die sich ja nicht nur vom Alter her von den "alten Hasen" unterscheidet ...obwohl sie ein bisschen überbelichtet erschien in dem roten Plüschkinosessel. Bei Klingenmaier und Koppold hätte ich mir 1.85:1 statt Scope gewünscht ... die beiden haben nämlich auch 'ne Körpersprache an den Tag gelegt, die leider dann an Kopf und Händen beschnitten war und damit mir und allen anderen verborgen blieb. Damit aber auch genug der Kritik..."
Thomas Schuckert via E-Mail

"...Ich fand es faszinierend wie du im Film das Dilemma des Kritikers zwischen gut und schlecht herausgearbeitet hast. Filmkritik ist ein bisschen mehr als eine Inhaltsangabe. Das war dem Laien - wie mir - gar nicht klar. Was mir vom technischen Aspekt sehr gut gefallen hat, wie du die Personen platziert hast, um das Widescreen-Format zu nutzen. Sehr guter Bildaufbau!..."
Hans-Joachim Pulli via E-Mail

"...Glückwunsch zu deinem Film! Sehr unterhaltsam, amüsant und auch erhellend. Und wunderbar "illustriert" mit Fotos, Plakaten, Ton etc.. Auch wenn ich selber den einen oder anderen Satz von mir bereue, muss ich sagen: hat Spaß gemacht!..."
Rupert Koppold via E-mail

Dusk of Digital Blog
Dr. Joachim Polzer

LIFT - Das Stuttgart Magazin (Februar 2017)


Aus dem Februar-Programmheft des Kinostar Arthaus Heilbronn


Esslinger Zeitung, 14.02.2017



"...Das Event im Esslinger KoKi am Donnerstagabend hat mir sehr gut gefallen. Dein Film strotzt ja nur so von Professionalität. Ich denke, so ein Thema läßt sich besser nicht realisieren. Hat sicher viel Mühe gemacht, all die Koriphäen zur Mitarbeit zu bewegen. Da sage ich nur: Chapeau! Ich bin nicht mehr der große Leser von Filmkritiken wie in den früheren Jahren, als ich noch regelmäßig ins Kino ging. Aber den Kreglinger habe ich in bester Erinnerung. Hält sich wohl immer noch für den Papst unter den Kritikern. Er hat ja auch ein ungeheures Wissen, da beißt die Maus keinen Faden ab; aber in seiner Art erinnert er mich ein wenig an Herrn Trump, der ja auch denkt, er sei der größte aller Regierungschefs. Im Kinopublikum saßen nach meiner Wahrnehmung einige ausgesprochen kompetente und interessierte Leute, die den Protagonisten kluge Fragen stellten und sie dazu brachten, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Auch die Kinobetreiberin hat mir gut gefallen. Schade nur, daß auf das Handwerkliche des Films nicht eingegangen und die Arbeit des Regisseurs kaum gewürdigt wurde. Ich hoffe, Du hast den Abend trotzdem genießen können. Filmemachen ist eben ein hartes Brot. Sei froh, daß du nicht Werner Herzog oder Wim Wenders heißt..."
Ernst A. aus Winterbach via E-mail


"...Wenn der Trailer vor der Sneak läuft, wird er immer lautstark bejubelt..."
Gerd H. aus Heilbronn via E-mail


Heilbronner Stimme, 24.02.2017


Wozu braucht man eigentlich Filmkritiken. Eine berechtigte Frage und ist Filmkritiker eigentlich eine Berufsbezeichnung? Radio Eriwan würde diese Frage mit einem deutlichen „JEIN“ beantworten. Aber gehen wir doch dieser Frage einmal auf den Grund. Das dachte auch mein Kollege Wolfram Hannemann, seines Zeichens selbst Filmkritiker, (siehe seinen Filmblog unter www.wolframhannemann.de), Produzent und Filmemacher. Also machte er sich ans Werk über seine Stuttgarter Filmkritikerkollegen einen eigenen Film zu drehen. Das Ergebnis ist nach zwei Jahren jetzt fertig und seit Dezember 2016 auch schon in einigen Kinos zur Besichtigung freigegeben.

Neun namhafte Kollegen der Stuttgarter Kritikergilde haben bereitwillig, hoffe ich jedenfalls, Rede und Antwort gegeben. Was war ihr erstes Filmerlebnis? Hier gibt es sehr unterschiedliche Antworten. Einige wurden durch Freunde, Eltern oder Geschwister ist Kino verschleppt. Manche gingen auch freiwillig mit Schulkameraden in ausgesuchte Filme.
Aber auch der zuhause befindliche Fernseher führte letztendlich an die große Leinwand heran. Das daraus später einmal ein Beruf wird, hatten die wenigsten auf ihrer Wunschliste. Die meisten der im Bild festgehaltenen Kritiker begannen ihre Laufbahn bei Zeitungen oder Rundfunkanstalten. Wobei auch ab und zu der Zufall eine Rolle spielte.

Der rote Faden der durch den ganzen Film führt, ist aber die Liebe und Begeisterung für das Medium Film. Fast alle haben zuhause mehr oder weniger ihre Filmschätze gesammelt. Das reicht von 400 DVD`s bis zur Liste der 15tausend. Darüber wird in der Dokumentation ausführlich berichtet. Wobei jeder eine etwas andere Herangehensweise an ihre Filmkritiken haben. Offen geben die meisten zu, dass ein Verriss eines Filmes mehr Spaß macht, als etwa ein Lob. Alle haben aber eines gemeinsam. Egal ob Lob oder Tadel, diese angesprochenen Inhalte, müssen dann auch ausführlich besprochen und hervorgehoben werden. Damit sich der Leser und Kinogänger seine eigene Meinung bilden kann, ob sich ein Kinobesuch lohnt oder man an diesem Tag lieber zuhause ein Buch liest.

Was ich bei Befragung ein bisschen vermisst habe, war die Frage wie geht man nach dem Kinobesuch mit dem Gesehenen um. Ich zum Beispiel habe mir angewöhnt nicht sofort nach dem Kinobesuch meine Kritik niederzuschreiben, sondern lieber das Ganze eine kleine Weile sacken zu lassen. Der Grund dafür ist, man ist zu sehr euphorisch oder betrübt und lässt dies mit voller Wucht in die Kritik einfließen. Und wird damit dem Filmemacher nicht immer gerecht. Diese Einsicht hatten auch einige der Kritikerkollegen, denn die Filmemacher haben sicher versucht ihr Bestes zu geben, es aber aus dem einen oder anderen Grund nicht geschafft. Geschafft hat es Wolfram Hannemann mit seiner Doku durchaus zu überzeugen. Filmaufbau und Schnitt, sowie Musik sind gut gelungen. Sicher hat er den Rat eines großen Regisseurs wie Billy Wilder berücksichtigt. Der antwortete auf die Frage, wie mache ich einen guten Film:“ Das Drehbuch, das Drehbuch, das Drehbuch“.

Wolfram Hannemann verfolgte auch noch eine andere Absicht. Er wollte diese Arbeit der Filmkritiker bei den Presseterminen in Stuttgart der Nachwelt erhalten. Ich finde eine durchaus löbliche Ansicht. Auch dafür ein Lob von meiner Seite.

98 Minuten – ein unterhaltender Film über einen speziellen Beruf, dem aber keine große Zukunft prophezeit wird. Falls sie interessiert sind sich diese Dokumentation anzusehen, werfen sie einen Blick auf den Filmblog des W.H. unter www.wolframhannemann.de, dort finden sie Termine und Kinos im Ländle aufgeführt, wo dies möglich ist.

Klaus Pellkofer alias A.G. Wells

Ein Dokumentarfilm über 9 Filmkritiker (-innen) aus Stuttgart. Man lernte die Filmkritiker im Interview kennen, ihren Weg zu dem, was sie in ihrer Arbeit tun. In dem Film werden die 7 Männer und zwei Frauen porträtiert und erzählen offen über ihre Arbeit. Welches war ihr erster Film? Braucht man überhaupt Filmkritiken? Helfen sie dem Kinogänger? Macht ein Verriss mehr Spaß als ein Lob? (offensichtlich ja :)) In der anschließenden Diskussion mit dem Regisseur (und Filmkritiker) Wolfram Hannemann wurde diese Fragen noch vertieft. Ein etwas anderer, aber interessanter Film

Thomas Clotz auf www.film-tipps.net

IMPRESSUM

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Talstr. 11
70825 Korntal-Münchingen
Fon: 0711-832188
Fax: 0711-8380518
E-Mail: info@laserhotline.de

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