Wolfram Hannemann
Filmkritiker / Freelance Journalist / Filmemacher

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FANTASY FILMFEST WHITE NIGHTS 2017
(Stuttgart, 14.-15.01.2017)


Meine persönliche Auswahl an Spielfilmen



PREVENGE (1:2.35, 5.1)
Großbritannien 2016 / 88 min / englische OV
REGIE: Alice Lowe
DARSTELLER: Alice Lowe, Gemma Whelan, Kate Dickie, Jo Hartley, Dan Renton Skinner, Kayvan Novak, Mike Wozniak, Tom Davis, Tom Meeten
DREHBUCH: Alice Lowe
PRODUZENT: Jennifer Handorf, Will Kane, Vaughan Sivell
KONTAKT: Kaleidoscope Film

Synopsis:
Der Anfang von PREVENGE schockt mit einer drastischen Gräueltat. Damit ist das psychologische Fundament für die hochschwangere Ruth gelegt! Es gibt kaum etwas, was der frisch gebackenen Witwe noch ein Lächeln abringt. Dafür spürt Ruth eine besondere Verbindung zu ihrem Ungeborenen: Sie meint, Befehle von ihm zu erhalten! Tödliche Befehle, denen sie nur allzu gerne nachkommt ...
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Im Grund egenommen leider nicht mehr als ein TV-Film, der über die gesamte Lauflänge vor sich hindümpelt und kaum um Dynamik bemüht ist. Allenfalls sehenswert wegen Hauptdarstellerin und Regisseurin Alice Lowe, die sich nach SIGHTSEERS einmal mehr von ihrer schwarzhumorigen Seite zeigt.


SCIENCE-FICTION VOL. 1: THE OSIRIS CHILD (1:2.55, 5.1)
Australien 2016 / 100 min / englische OV
REGIE: Shane Abbess
DARSTELLER: Kellan Lutz, Daniel MacPherson, Isabel Lucas, Luke Ford, Rachel Griffiths, Temuera Morrison, Teagan Croft
DREHBUCH: Shane Abbess, Brian Cachia
PRODUZENT: Sidonie Abbene, Matthew Graham, Brett Thornquest
VERLEIH: Wild Bunch Germany

Synopsis:
Deserteur Kane Sommerville kämpft sich Seite an Seite mit Ex-Häftling Sy Lombrok durch unwirtliches Niemandsland. Dicht gefolgt von einer Horde fieser Alien-Monster, die versehentlich freigesetzt nun auf Vernichtungsfeldzug gegen die Menschheit wüten. Der gefährlichste Gegner der beiden Männer ist jedoch die Zeit: In wenigen Stunden soll alles Leben auf dem Planeten ausradiert werden. Ziel des Himmelfahrtkommandos ist Sommervilles elfjährige Tochter in der Hauptstadt Osiris. Dabei ist ihm bewusst: Selbst, wenn er sie erreichen sollte, wird es ihnen nicht gelingen, dem Planeten vor Armageddon zu entfliehen.
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Regisseur Shane Abbess gebührt Respekt. Denn was er in dieser Indie-Produktion an sogenannten “Production Values” aufzieht ist nicht von schlechten Eltern. Die Locations, das Set Design, die visuellen Effekte stehen einer A-Produktion in nichts nach. Leider will die Story nicht so recht packen, auch wenn sich die Darsteller alle Mühe geben. Zu offensichtlich auch die Verwandtschaft zum STAR WARS Imperium, dem Abbess wohl nacheifern möchte.


HUNT FOR THE WILDERPEOPLE (1:2.35, DD 5.1 + 7.1 + Atmos)
Neuseeland 2016 / 101 min / englische OV
REGIE: Taika Waititi
DARSTELLER: Julian Dennison, Sam Neill, Rima Te Wiata, Rachel House, Rhys Darby, Cohen Holloway, Stan Walker, Taika Waititi
DREHBUCH: Taika Waititi, Barry Crump (Buchvorlage)
PRODUZENT: Carthew Neal, Matt Noonan, Leanne Saunders
VERLEIH: Sony Pictures

Synopsis:
Der dicke Ricky ist ein Problemkind mit hohem Verschleiß an Pflegefamilien. Die grummeligen Hinterwäldler Bella und Uncle Hec sind seine letzte Chance, die drohende Erziehungsanstalt zu verhindern. Doch kaum hat sich der dreizehnjährige Pechvogel eingelebt, kommt es zu einem unerwarteten Schicksalsschlag. Eine Katastrophe, die Ricky und Uncle Hec bald durch den tiefsten neuseeländischen Busch stapfen lässt, ständig auf der Flucht vor durchgeknallten Kopfgeldjägern, machtbesessenen Sozialarbeiterinnen und gereizten Wildschweinen. Aus einem harmlosen Trip wird plötzlich eine der größten Hetzjagden des Landes. Und unter den Augen von Medien und Sympathisanten steigt das ungleiche Duo zu Volkshelden auf. Doch die Schlinge zieht sich immer enger um die beiden zusammen. Oder, wie Ricky sagen würde: “Shit just got real!”
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Taika Waititis vergnügliche Abenteuergeschichte war mit Abstand der beste Film des ersten Tags der “Fantasy Filmfest White Nights”. Toll fotografiert, effektvoll geschnitten und gut besetzt versteht sich der Film wundervoll darauf, über die gesamte Lauflänge mit brillanten Einfällen zu unterhalten. Warum diesem Film in Deutschland eine reguläre Kinoauswertung verweigert bleibt ein Rätsel.


THE MONSTER (1:2.35, 5.1)
USA 2016 / 91 min / englische OV
REGIE: Bryan Bertino
DARSTELLER: Zoe Kazan, Ella Ballentine, Scott Speedman, Aaron Douglas, Chris Webb, Christine Ebadi, Marc Hickox
DREHBUCH: Bryan Bertino
PRODUZENT: Bryan Bertino, Adrienne Biddle, Aaron L. Ginsburg
VERLEIH: Koch Media

Synopsis:
Auf dunkler Landstraße kommt es zwischen Mutter und Tochter erst zum Streit und kurze Zeit später zu einer unerfreulichen Begegnung mit einem verletzten Wolf, die nach misslungenem Ausweichmanöver im Straßengraben endet. Die telefonisch angeforderte Hilfe verzögert sich aufgrund des unberechenbaren Wetters, und so sitzen Kathy und Lizzy vorerst untätig in nächtlicher Einsamkeit – bis sich die Anzeichen mehren, dass dort draußen im Dunkeln etwas auf sie lauert. Natürlich, versichert Kathy ihrer Tochter, gebe es keine Monster. Doch schon der erste gutmütige Helfer, der vorbeikommt, macht eine anderweitige Erfahrung. Inmitten eines plötzlich über sie hereinbrechenden Albtraums aus Tod und Raserei muss Kathy erkennen, dass sie sich schwerstens geirrt hat ...
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Gefühlte drei Stunden dauert diese 90minütige Horrormär von Bryan Bertino. Der versteht sich zwar sehr gut auf atmosphärische Bilder, kümmert sich dabei aber leider viel zu wenig um das Timing. Zusätzlich verärgern unnötige (da genre-übliche) Drehbuchfehler das Zielpublikum. Am ehesten könnte man Bertinos Film als sarkastischen Beitrag zum Muttertag interpretieren.


THE NIGHTWATCHMEN (1:2.35, 5.1)
USA 2016 / 80 min / englische OV
REGIE: Mitchell Altieri
DARSTELLER: Ken Arnold, Dan DeLuca, Kevin Jiggetts, Kara Luiz, Max Wilbur, James Remar, Matt Servitto, Diona Reasonover
DREHBUCH: Dan DeLuca, Jamie Nash, Ken Arnold
PRODUZENT: Jeffrey Allard, Ken Arnold, Dan DeLuca
VERLEIH: Splendid Film

Synopsis:
Es ist Justins erster Abend im neuen Job, und schon wünscht er sich, er hätte die Stelle als Nachtwächter in der “Baltimore Gazette” besser nicht angenommen. Nicht nur, dass seine Kollegen ihn einem menschlichen Kegeltest unterwerfen und ihn stoisch mit falschem Namen anreden – es scheint auch so, als hätte der ganze Trupp im Keller des Bürokomplexes einen an der Waffel: Ken lässt den Ex-Marine raushängen, Jiggetts ist süchtig nach Donuts und Luca soll angeblich mal drei Leute umgebracht haben. Zu allem Überfluss legt das Redaktionsteam eine Nachtschicht ein und ein mysteriöser Sarg landet irrtümlich in der Tiefgarage. Dieser enthält einen Vampir ... im Clownskostüm! Erst einmal in Freiheit macht sich das blutdürstige Monster mit seinen quietschenden Schuhen sofort über die Belegschaft her und während die Infektion rasend schnell um sich greift, sehen sich unsere heldenhaften Nachtwächter einer wachsenden Armee aggressiver Kreaturen gegenüber.
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Wer bei den “Fantasy Filmfest White Nights” auf der Suche nach einem richtigen Schenkelklatscher der splattrigen Art war, der war bei Mitchell Altieris Splatterfun-Komödie richtig aufgehoben. Wie immer in solchen Filmen geht es dabei nicht etwa um politische Korrektheit, sondern nur darum, den jeweils letzten blutrünstigen Gag durch den nächsten zu toppen. Und genau das gelingt in dieser amerikanischen Independent-Produktion.


THE TRANSFIGURATION (1:2.35, 5.1)
USA 2016 / 97 min / englische OV
REGIE: Michael O'Shea
DARSTELLER: Eric Ruffin, Chloe Levine, Aaron Moten, Danny Flaherty, Anna Friedman, Carter Redwood
DREHBUCH: Michael O'Shea
PRODUZENT: Susan Leber
KONTAKT: Protagonist Pictures

Synopsis:
Milo ist vierzehn und lebt mit seinem älteren Bruder in einem heruntergekommenen Viertel von Queens. In der Schule gilt er als Freak, zu Hause vergöttert er alte Vampirschinken auf VHS und verbringt seine Zeit mit schrägen Naturdokus. Wenn Milo durch die Straßen der Stadt streift, fühlt er sich wie einer von den LOST BOYS und es dauert nicht lang, bis mehr und mehr blutleere Leichen seinen Weg pflastern und ihre Habseligkeiten sich hinter seinem Videostapel vermehren. Doch dann zieht eines Tages das Mädchen Sophie nebenan bei ihrem Großvater ein – und Milo findet unerwartet eine Freundin in der Außenseiterin. Plötzlich sieht er die Welt mit anderen Augen und schmiedet einen Plan, der Konsequenzen haben wird ...
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Wenn einige der Bilder an den wunderbaren SO FINSTER DIE NACHT erinnern, so kommt das nicht von ungefähr. Immer wieder lässt Regisseur und Drehbuchautor Michael O’Shea seinen Protagonisten genau diesen Film (neben vielen anderen Vampirklassikern) erwähnen. O’Sheas Vampirgeschichte versteht sich ganz in der Tradition des schwedischen Klassikers, tauscht aber die Location gegen das abgefuckte Queens aus. Und er setzt dem Ganzen noch eins drauf: sein Vampir ist dunkelhäutig! Der Film fühlt sich realistisch, teils sogar dokumentarisch an, langweilt aber zu keiner Minute. Eine Blutsaugerstory mit dem gewissen Etwas.


SAFE NEIGHBORHOOD (1:2.35, 5.1)
Australien/USA 2016 / 85 min / englische OV
REGIE: Chris Peckover
DARSTELLER: Levi Miller, Olivia DeJonge, Ed Oxenbould, Aleks Mikic, Dacre Montgomery, Patrick Warburton, Virginia Madsen
DREHBUCH: Zack Kahn, Chris Peckover
PRODUZENT: Sidonie Abbene, Brion Hambel, Brett Thornquest
VERLEIH: Constantin Film

Synopsis:
Eigentlich ist Luke längst zu alt für einen Babysitter. Aber die Aussicht, einen ge- meinsamen Abend mit seiner heißen Flamme Ashley verbringen zu dürfen, ist eine ganz andere Sache. Blöd nur, dass die Angebetete a) einen Freund hat, mit dem sie ständig telefoniert, b) es die letzte Gelegenheit für den Zwölfjährigen sein wird, sie klar zu machen, bevor ihre Familie am nächsten Tag wegzieht und c) plötzlich maskierte Typen auf der Veranda rumschleichen und anfangen, den Abend zu ruinieren. Dabei hatten Luke und sein Best Buddy, der nerdige Garrett, alles perfekt geplant! Als die Verbrecher ins Haus eindringen, wird es jedoch sofort tödlich ernst. Luke bekommt jede Gelegenheit, seine für sein Alter zweifelsfrei beeindruckende Männlichkeit und Reife unter Beweis zu stellen. Vor allem haben die Angreifer aber nicht mit dem Löwinnen- bzw. Killerinstinkt von Ashley gerechnet. Es beginnt eine lange, blutige und verhängnisvolle Weihnachtsnacht, in der nichts und niemand ist, wie es anfangs schien und der hartnäckige Überlebenskampf der Protagonisten bis in den Abspann tobt.
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Es ist schon begeisterungswürdig, was Regisseur Chris Peckover und sein Co-Autor Zack Kahn aus einer inzwischen schon ziemlich abgedroschenen Ausgangssituation hervorzaubern! Sehr schnell lehren uns die beiden, dass nicht immer alles so ist wie es scheint – auch nicht mit 50 Jahren Horrorfilmerfahrung auf dem Buckel. So reisst das Duo immer wieder das Steuerrad herum und mischt die Karten von Grund auf neu. Wer also glaubt, er oder sie könne die Geschichte schon im voraus erahnen, wird hier eines Besseren belehrt. Nur so macht das alte Babysitter-Horror-Genre nich wirklich Lust und Laune. Und Lust und Laune steckt auch in dem wunderbaren Cast, wie man unschwer merkt. Ein Geheimtipp!


THE VOID (1:2.35, 5.1)
Kanada 2016 / 90 min / englische OV
REGIE: Jeremy Gillespie, Steven Kostanski
DARSTELLER: Ellen Wong, Kathleen Munroe, Kenneth Welsh,Aaron Poole, Art Hindle, Amy Groening, Stephanie Belding
DREHBUCH: Jeremy Gillespie, Steven Kostanski
PRODUZENT: Jonathan Bronfman, Casey Walker
VERLEIH: Ascot Elite Entertainment

Synopsis:
Sheriff Carters gemütliche Nachtschicht kommt zu einem jähen Ende, als ihm aus dem Wald ein blutender Mann vors Auto rennt. Umgehend bringt Carter den Verletzten ins naheliegende Krankenhaus, doch damit tritt er ungewollt eine höllische Lawine los. Zuerst tauchen zwei mysteriöse Jäger auf, die dem Unbekannten nach dem Leben trachten. Aber schon bald sieht sich die illustre Schar von Patienten und Angestellten einem viel größeren Problem gegenüber: Niemand kann das Krankenhaus verlassen, denn draußen versammeln sich messerschwingende Kultisten in weißen Roben, die jeden Fluchtversuch vereiteln. Und als dann drinnen die ersten Opfer zu ekelerregenden Schleimmonstern mutieren, müssen die Überlebenden erkennen, dass das wahre Tor zur Hölle gerade erst begonnen hat, sich zu öffnen ...
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Es gibt ja nicht nur gute Filme, sondern auch sehr viel schlechte. Leider gehört der von Jeremy Gillespie und Steven Kostanski durch Crowdfunding realisierter Horrorfilm. Bereits schon nach einer halben Stunde driftet der Film ab in Richtung einer 1980er Jahre “Die Hölle öffnet sich”-Routine, die am Ende kaum mehr zu bieten hat als schleimige Blutklumpen. Imposant immerhin die Tonspur des Films. Trotzdem lautet hier die Devise: Avoid THE VOID!


THE INVISIBLE GUEST (1:2.35, 5.1)
OT: Contratiempo
Spanien 2016 / 106 min / spanische OmeU
REGIE: Oriol Paulo
DARSTELLER: Mario Casas, José Coronado, Bárbara Lennie, Francesc Orella, Ana Wagener
DREHBUCH: Oriol Paulo
PRODUZENT: Mercedes Gamero, Adrián Guerra, Sandra Hermida
VERLEIH: Koch Media

Synopsis:
Der erfolgreiche Unternehmer Adrián hat einen schlechten Tag, einen richtig schlechten Tag. Als er in einem Hotel aufwacht, findet er seine Geliebte ermordet im Badezimmer. Die Beweislast ist erschlagend: die Tür war von innen versperrt und es gibt keine anderen Verdächtigen. So steht der reiche Geschäftsmann kurz davor, alles zu verlieren: seine Familie, seine Karriere, seine Freiheit. Am Abend vor der Verhandlung taucht dann auch noch ein neuer Zeuge auf, der Adriáns Urteil erheblich beeinflussen könnte. Einzig Star-Anwältin Virginia kann jetzt noch helfen, in letzter Minute eine neue Verteidigung auf die Beine zu stellen. Dafür muss sie allerdings die volle Wahrheit kennen! Unaufhaltsam wie ein Uhrwerk spitzt sich die scheinbar ausweglose Situation zu, und je mehr Adrián sich in die Ecke gedrängt fühlt, desto düsterer werden seine Geständnisse.
(www.fantasyfilmfest.com)

Kurzkritik:
Thriller-Freunde aufgepasst – das ist Euer Film! Mit extrem sicheren Gespür für Spannungsaufbau wandelt der Spanier Oriol Paulo auf Hitchcocks Spuren, was nicht zuletzt auch an der hervorragenden Filmmusik von Fernando Velázquez liegt, die an Bernard Herrmann erinnert. Wie ein Kartenhaus lässt Paulo das anfängliche Konstrukt, das er seinen Zuschauern als Köder hinwirft, zerbrechen, nur um es aus einer ganz anderen Perspektive wieder neu aufzubauen. Eine andere Perspektive? Ganz und gar nicht: es bleibt nicht bei nur einer! Und jetzt ist schnelles Mitdenken gefordert. Angesichts spanischer Fassung, englischen Untertiteln und irrsinnig schnellen Schnitten eine echte Herausforderung. Aber die wird mit jeder Filmminute belohnt. Unerhört dabei: zu sehen gibt es den Film in deutschen Landen allenfalls auf Heimkinomedien. Ein weiteres trauriges Beispiel dafür, wie in Deutschland mit bester Genre-Ware verfahren wird. THE INVISIBLE GUEST ist ein hochkarätiges “Must See”-Event!


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