Wolfram Hannemann
Filmkritiker / Freelance Journalist / Filmemacher

Wolfram Hannemann | Talstr. 11 | D-70825 Korntal | Germany | Phone: +49 (0) 711 838 06 49 | Fax: +49 (0) 711 8 38 05 18
e-mail: info (at) wolframhannemann.de

Home      Referenzen      Filmblog      Videoproduktion    Jugendschutzbeauftragter      Impressum
Filmblog Aktuell           Filmblog-Archiv           Filmtitel-Index     

Wie heisst es doch so schön: "Kritiker sind wie Eunuchen: sie wissen zwar wie es geht, können es aber nicht!"
Ich arbeite zumindest daran.

Wolfram Hannemann, im Juli 2015

LOB IST SCHWERER ALS TADEL
Weitere Termine in Vorbereitung!
Alle Infos gibt es hier


FORGET ABOUT NICK
Regisseurin Margarethe von Trotta zu Gast in Stuttgart

Alle meine Video-Produktionen finden Sie auf meinem YouTube-Kanal!
Hier klicken


FANTASY FILMFEST #31 (07.-17.09.-2017) - Ein Rückblick

Donnerstag, 14. Dezember 2017
Eine Hochzeit läuft aus dem Ruder
Endspurt in der Vorweihnachtswoche – die Pressevorführungen neigen sich dem Ende zu

DAS LEBEN IST EIN FEST (1:1.85, 5.1)
OT: Le Sens De La Fête
Verleih: Universum Film (Central)
Land/Jahr: Frankreich 2017
Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Darsteller: Jean-Pierre Bacri, Jean-Paul Rouve, Gilles Lellouche
Kinostart: 01.02.2018

Max ist ein routinierter Wedding Planner, den so schnell nichts erschüttern kann. Als er jedoch vor den Toren Paris‘ eine Traumhochzeit in einem hochherrschaftlichen Haus ausrichten soll, droht die ganze Veranstaltung zum Fiasko zu werden. Nicht nur sieht sich Max mit seiner eigenen Scheidung konfrontiert, auch erkennt sein Schwager und Mitarbeiter in der Braut die große Liebe seines Lebens. Und der Fotograf überlässt die ganze Arbeit einem gewitzten Praktikanten und konzentriert sich selbst lieber auf das Büffet. Zum allem Überfluss entbrennt auch noch ein Streit zwischen Max‘ Assistentin Adele und dem Sänger James. Bald ist das Chaos perfekt... Nachdem sie mit ihrem Erstling ZIEMLICH BESTE FREUNDE eine Steilvorlage lieferten, wartete man natürlich gespannt auf den neuen Film des Regie-Duos Eric Toledano und Olivier Nakache. Das treibt natürlich die Erwartungen in astronomische Höhe und man läuft damit große Gefahr enttäuscht zu werden. Doch ganz so schlimm kommt es nicht. Im Gegenteil: DAS LEBEN IST EIN FEST entpuppt sich als eine durchaus gelungene Komödie im alten Stil. Unweigerlich erinnert man sich beim Zuschauen an den grandiosen Louis de Funes, dem die Rolle des “Wedding Planners” Max gut zu Gesicht gestanden hätte. Gespielt wird Max im Film von Jean-Pierre Bacri, der mit weit weniger Grimassen und Fuchteleien auskommt als das große Vorbild. Mit vielen wunderbaren Einfällen, die wirklich zum Lachen animieren, nimmt der Film den Zuschauer mit in den Mikrokosmos von Max‘ Hochzeitstruppe, einem kleinen, ebenso verschworenen wie zerstrittenen Haufen unterschiedlichster Charaktere. Toll gespielt auch der selbstverliebte, arrogante Bräutigam Pierre, eine Rolle, in der Benjamin Lavernhe (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) zur Hochform aufläuft. Leider ist der Film insgesamt zu lang und viele Passagen wirken extrem ausgewalzt, was die Freude an dem Werk etwas schmälert. Dennoch hebt er sich deutlich ab vom Gros französischer Komödien, mit denen deutsche Filmverleiher den Markt geradezu überschütten.

AUS DEM NICHTS (1:2.35, 5.1)
Verleih: Warner
Land/Jahr: Deutschland, Frankreich 2017
Regie: Fatih Akin
Darsteller: Diane Kruger, Denis Moschitto, Numan Acar, Ulrich Tukur
Kinostart: 23.11.2017

Ein Bombenanschlag zerstört das bisherige Leben von Katja: ihr türkischstämmiger Ehemann sowie ihr 8 jahre alter Sohn sterben dabei. Nach der Bewältigung ihrer Trauer kennt Katja nur noch ein Ziel: sie will den oder die Mörder ihrer Familie finden. Dabei muss sie feststellen, dass die Ermittlungen der Polizei sie und ihre Familie bald selbst in den Fokus rücken... Mit klarem Bezug zu den NSU-Prozessen erzählt Fatik Akin die Geschichte von Katja, einer Mutter, die von einer Sekunde auf die andere alles verliert und Gerechtigkeit verlangt. AUS DEM NICHTS präsentiert Diane Kruger in ihrer wohl bislang besten Rolle, in der sie die ganze Bandbreite von Freude über Trauer bis Wut voll auszuspielen versteht und bietet damit für den Zuschauer eine hervorragende Identifikationsfigur. Die exzellente Kameraarbeit von Rainer Klausmann und der atonale, elektronische Score von Joshua Homme machen den Film zu einem packenden und ergreifenden Thriller, der auch nach dem Ende noch nachwirkt. Wollte man AUS DEM NICHTS unbedingt kritisieren, dann höchstens aufgrund der Rolle des Strafverteidigers, den Akin bewusst mit einem ziemlich unsympathisch wirkenden Darsteller besetzt.
Dienstag, 12. Dezember 2017
Das Vorweihnachtstriple
Noch ein kurzes Aufbäumen der Pressewoche vor Weihnachten: drei auf einen Streich!

THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI (1:2.35, 5.1)
OT: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
Verleih: Fox
Land/Jahr: USA, Großbritannien 2017
Regie: Martin McDonagh
Darsteller: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell
Kinostart: 25.01.2018

Weil der bestialische Mord an ihrer Tochter auch Monate nach der Tat noch vollkommen ungeklärt ist, entschließt sich Mildred Hayes für eine ungewöhnliche Maßnahme: mit provozierenden Sprüchen auf drei riesigen Plakatwänden, die an der Zufahrtsstraße zu ihrem Haus stehen, will sie die örtliche Polizei aus der Reserve locken. Damit setzt sie ein Räderwerk in Gang, das nicht mehr aufzuhalten ist und eine Menge Gewalt produziert... Das typisch amerikanische Kleinstadtmilieu, wo jeder jeden kennt, die schrullig-kauzigen Charaktere und eine nicht vorhersehbare Geschichte erinnern in Martin McDonaghs rabenschwarzer Dramödie auf Schritt und Tritt an die Filme der Coen-Brüder. Und das ist im überaus positiven Sinn gemeint. Mit einem exzellenten Ensemble (in Top-Form: Frances McDornmand), ausladenden CinemaScope-Bildern (Kamera: Ben Davis) und einem taktgenau sitzenden Score (Musik: Carther Burwell) zelebriert McDonagh hier großartiges Kino, wie man es nicht alle Tage sieht. Ein bisschen brutal vielleicht, aber auch das gehört zum Coen-Universum mit dazu. THREE BILLBOARDS empfiehlt sich als Pflichtbesuch im Kino.

NUR GOTT KANN MICH RICHTEN (1:2.35, 5.1)
Verleih: Constantin
Land/Jahr: Deutschland 2018
Regie: Özgür Yildirim
Darsteller: Moritz Bleibtreu, Edin Hasanovic, Birgit Minichmayr, Kida Khodr Ramadan, Franziska Wulf, Peter Simonischek, Tim Wilde, Alexandra Maria Lara, Kailas Mahadevan, Leon Ullrich, Masha Tokareva
Kinostart: 25.01.2018

Fünf Jahre saß Ricky im Knast, jetzt ist er wieder draußen und will ein neues Leben beginnen. Dafür bedarf es freilich eines Startkapitals. Sein Kumpel Latif, für den er damals seinen Kopf hingehalten hat, schlägt ihm ein todsicheres Ding vor. Doch das Ding läuft vollkommen aus dem Ruder und Ricky sieht sich plötzlich mit knallharten Gangstern konfrontiert. Und nicht nur das: auch ein Polizistin, die verzweifelt Geld benötigt, um ihrer kleinen Tochter ein neues Herz zu spendieren, kreuzt Ricky Weg... Es tut sich was im deutschen Genrefilm. Und das ist gut so. Mit seinem Action-Thriller steigt Regisseur und Drehbuchautor Özgür Yildirim hinab in die Frankfurter Unterwelt, die Welt der Kleinkriminellen und der Großkiminellen. Mit atmosphärisch dichten Bildern zeichnet er das Milieu, in dem seine Protagonisten agieren. Das ist soweit alles gut gemacht und stimmig. Einzig die von Birgit Minichmayr gespielte Polizistin mit Geldproblemen wirkt alles andere als authentisch oder plausibel. So unprofessionell verhält sich keine Polizistin, auch nicht, wenn sie um das Leben ihrer kleinen Tochter bangen muss. Das bringt dann Yildirims mühsam aufgebautes Kartenhaus zum Einsturz. Etwas verstörend wirkt auch Moritz Bleibtreu, der offenbar irgendwann im Film plötzlich gläubig wird. Möglicherweise auch nur deshalb, um dem Filmtitel und dem daraus resultierenden Rap-Song Genüge zu tun? Allerdings sollte man das auch nicht überbewerten. Schließlich liefert Özgür Yildirim einen insgesamt stimmigen Genre-Film. Und genau das gilt es zu würdigen.

DIE KLEINE HEXE (1:2.35, 5.1)
Verleih: Studiocanal
Land/Jahr: Deutschland 2017
Regie: Michael Schaerer
Darsteller: Karoline Herfurth, Suzanne von Borsody
Kinostart: 01.02.2018

Aufgrund einer Sperrfristvereinbarung gibt es die Kurzkritik zu diesem Film erst ab 02.01.2018 an dieser Stelle

Freitag, 08. Dezember 2017
Freakshow
Man kann es kaum glauben: endlich mal wieder ein Musical!

THE GREATEST SHOWMAN (1:2.35, DD 5.1 + 7.1 + Atmos)
OT: The Greatest Showman
Verleih: Fox
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Michael Gracey
Darsteller: Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams
Kinostart: 04.01.2018

Aufgrund einer Sperrfristvereinbarung gibt es die Kurzkritik zu diesem Film erst ab 21.12.2017 an dieser Stelle
Donnerstag, 07. Dezember 2017
Inside Anne
Zur Wochenmitte war mal wieder eine Dokumentation angesagt

ANNE CLARK – I’LL WALK OUT INTO TOMORROW (1:1.85, 5.1)
Verleih: Neue Visionen
Land/Jahr: Deutschland 2017
Regie: Claus Withopf
Kinostart: 25.01.2018

In den 1980er-Jahren ist sie zu einer Ikone der Musikgeschichte geworden: die britische Künstlerin Anne Clark, die mit ihrer Lyrik und den revolutionären elektronischen New Wave Punk Rock Klängen seit nunmehr 30 Jahren ihr Publikum begeistert. In seinem Dokumentarfilm versucht Claus Withopf nicht nur die Künstlerin, sondern insbesondere auch den Mensch hinter der Künstlerin zu porträtieren. Vollkommen offen erzählt sie da vor laufender Kamera über ihr Elternhaus, das von Gewalt geprägt war und davon, wie sie ihr erster Manager komplett abgezockt hat. Wir erfahren ihre Ansichten zu Religion, Sexualität, Liebe und was Poesie für sie bedeutet. Die inzwischen in Deutschland beheimatete Britin nimmt den Zuschauer mit zu ihrem Elternhaus in London und zu den Plätzen, wo für sie alles begann. Dazwischen werden immer wieder Konzertausschnitte und Video Clips präsentiert, die Anne Clark in ihrem Element zeigen. Was für Fans der Künstlerin ein Pflichtbesuch ist, könnte auch für Andere ebenso spannend sein.
Mittwoch, 06. Dezember 2017
Hilfe – ich liebe Zwillinge!
Mein Mittwochskino hielt einen filmischen Leckerbissen bereit

DER ANDERE LIEBHABER (1:2.35, DD 5.1)
OT: L’Amant Double
Verleih: Weltkino
Land/Jahr: Frankreich, Belgien 2017
Regie: François Ozon
Darsteller: Marine Vacth, Jérémie Renier, Jacqueline Bisset
Kinostart: 18.01.2018

Weil ihr kein Arzt ihre Bauchschmerzen nehmen kann, begibt sich die attraktive Chloé in psychologische Behandlung. In Paul Meyer findet sie nicht nur einen guten Therapeuten, sondern auch noch ihren Traummann. Schon nach kurzer Zeit ziehen die Beiden zusammen. Durch einen Zufall entdeckt Chloé, dass Paul einen Zwillingsbruder hat. Der gleicht ihm zwar bis aufs Haar und ist ebenfalls Therapeut, doch ist er das vollkommene Gegenteil seines Bruders: arrogant, zynisch und besitzergreifend. Dennoch fühlt sich Chloé von ihm extrem angezogen und beginnt eine Affäre, die sich bald schon als sehr gefährlich entpuppt... François Ozon goes David Cronenberg! Die Parallelen von Ozons düster-erotischem Thriller zu Cronenbergs DIE UNZERTRENNLICHEN (DEAD RINGERS) ist unverkennbar. War es bei Cronenberg Jeremy Irons, der in die Doppelrolle als Zwillingspaar schlüpfte, so ist es hier Jérémie Renier als Paul und Louis. Jetzt sind es keine Gynäkologen mehr, sondern Psychiater. In ihrer Mitte agiert die kühle Marine Vacth als Chloé, unwiderstehlich sexy, geheimnisvoll und mit attraktivem Kurzhaarschnitt. Mit gestylten, symbolträchtigen Bildern füllt Kameramann Manuel Dacosse die ganze CinemaScope-Breite und zieht den Zuschauer hinein in seine Vexierbilder. Traum und Realität vermischen sich. Einen großen Anteil an der Wirkung des Thrillers hat die Musik von Philippe Rombi, dessen elektronische Klänge stellenweise an den Bombast eines Hans Zimmer erinnern, hier jedoch wesentlich intensiver daherkommen. Fazit: unbedingt anschauen – lohnt sich!
Dienstag, 05. Dezember 2017
Ein Stier im Porzellanladen
Heute gab es zur Abwechslung mal ein Animations Double Feature

YOUR NAME – GESTERN, HEUTE UND FÜR IMMER (1:1.85, 5.1)
OT: Kimi No Na Wa
Verleih: Universum Film
Land/Jahr: Japan 2016
Regie: Makoto Shinkai
Kinostart: 11.01.2018 (limitiert)

Mitsuha lebt gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester bei ihrer Großmutter in einer ländlichen Kleinstadt Japans. Insgeheim beklagt sie ihr abgeschiedenes Dasein in der Provinz und wünscht sich ein aufregendes Leben in der Großstadt. Taki würde sich freuen, so beschaulich aufzuwachsen, denn er wohnt in der Millionen-Metropole Tokio, verbringt viel Zeit mit seinen Freunden und jobbt neben der Schule in einem italienischen Restaurant. Eines Tages scheint Mitsuha einen Traum zu haben, in dem sie sich als Junge in Tokio wiederfindet. Parallel macht Taki eine ähnliche Erfahrung: Er findet sich als Mädchen in einer Kleinstadt in den Bergen wieder, wo er noch nie zuvor war. Doch wie kommt es zu dieser schicksalhaften Verstrickung und welches Geheimnis verbirgt sich wirklich hinter den Träumen der beiden Teenager? - Poesie und Romantik bestimmen den von Makoto Shinkai inszenierten Animationsfilm über einen Körpertausch, der schließlich zur ersten großen Liebe führt. Perfekt fängt der Film jenes Gefühl ein, dass es irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der genauso empfindet wie man selbst. Mit beeindruckender Animationstechnik jenseits gängiger Hollywood-Computeranimationen wird die Geschichte zweier Liebender erzählt, die sich von ihren Gefühlen leiten lassen um den jeweils Anderen zu finden. Auch wenn die Geschichte asiatisch-typisch am Ende etwas zu lange ausgewalzt wird, bleibt man ihr die ganze Zeit gewogen. Bestens zu empfehlen als Alternative zu Disney & Co.

FERDINAND – GEHT STIERISCH AB! (1:2.35, 3D, DD 5.1 + 7.1 + Atmos)
OT: Ferdinand
Verleih: Fox
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Carlos Saldanha
Kinostart: 14.12.2017

Stier Ferdinand war schon immer anders als die anderen Stiere. Statt zu kämpfen, schätzt er lieber den Duft von Blumen! Als er jedoch eines Tages irrtümlich für ein wildes Tier gehalten wird, wird er eingefangen und von seinem Zuhause weggebracht, um schließlich als Stier für den Kampf mit Torreros herzuhalten. Doch der starke Stier mit großem Herz gibt nicht auf: gemeinsam mit ein paar schrägen Freunden plant er die Flucht... Weniger Tiefgang, dafür mehr Action – so könnte man den unter Regie von Carlos Saldanha entstandenen Computeranimationsspaß FERDINAND umreißen. Gefühle spielen hier leider nur eine etwas untergeordnete Rolle, wodurch der Film relativ beliebig wirkt. Freilich hat er ein paar großartige Sequenzen zu bieten, wenn beispielsweise unser Titelheld sich wortwörtlich als Stier im Porzellanladen wiederfindet und Verrenkungen aller Art anstellt, um ja nichts zu zerbrechen! Damit spricht Saldanha vor allem die jungen Zuschauer an, die vor allem ihren Spaß im Kino haben möchten. Und dass er damit genau richtig liegt, konnte man an den Reaktionen der Kleinen beobachten, die zur heutigen Pressevorführung eingeladen waren. In technischer Hinsicht lässt FERDINAND keine Wünsche offen. Ob Animation, Musik oder Ton – hier stimmt alles.

Montag, 04. Dezember 2017
Einer pendelt bis zum bitteren Ende
Actionkost zum Wochenauftakt

THE COMMUTER (1:2.35, DD 5.1 + 7.1 + Atmos)
OT: The Commuter
Verleih: Studiocanal
Land/Jahr: USA 2017
Regie: Jaume Collet-Serra
Darsteller: Liam Neeson, Vera Farmiga, Sam Neill, Patrick Wilson
Kinostart: 11.01.2018

Aufgrund einer Sperrfristvereinbarung gibt es die Kurzkritik zu diesem Film erst ab 29.12.2017 an dieser Stelle


© 2009-2017 Wolfram Hannemann
All displayed Logos and Product Names may be ©, TM or ® by their respective rights holding companies.
No infringement intended.